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Theoriefragen

BMD-Aufgabenstellungen zum Selbstausfüllen

BMD-Aufgabenstellungen zum Selbstausfüllen

Fragen S. 19 – Lektion A2

1. Nennen Sie die Möglichkeiten, die es gibt, um ein Programm aufzurufen.

(Hinweis: Seite 13-15)

2. Nennen Sie die wichtigsten Funktionstasten und ihre Funktion im BMD Programm, z.B. F4 – Suchen. Geben Sie mindestens 4 Beispiele!

(Hinweis: Seite 16)

Fragen S. 27 – Lektion A3

3. Beschreiben Sie, wie eine Offene-Posten-Liste ausgedruckt werden kann.

(Hinweis: Seite 27)

4. Drucken Sie die Sachkonten-Saldenliste mit dem Ausdruck 101 (Jahr, Monat) für den Monat November aus.

(Hinweis: Seite 28)

5. Beschreiben Sie, wie ein Kontenplan ausgedruckt werden kann.

(Hinweis: Seite 26)

6. Geben Sie wieder, auf welchem Konto die Lieferforderungen und die Lieferverbindlichkeiten gesammelt werden.

(Hinweis: Seite 25)

Fragen S. 37 Buch – Lektion F1

7. Entscheiden Sie, ob die folgenden Aussagen zum Thema Buchen richtig oder falsch sind.

(Hinweis: Seite 30 – 37)

Aussagen zum Thema Buchen Richtig Falsch
Bevor die Belege im Programm verbucht werden, müssen sie kontrolliert, chronologisch geordnet, nummeriert (und vorkontiert) werden.
Bei Rechnungen ist immer die Bankauszugsnummer als Belegnummer heranzuziehen.
Das Bearbeiten/Löschen von Buchungen ist möglich, solange der Buchungsmonat/der Buchungskreis noch nicht abgeschlossen ist.
Differenzen beim Summencheck weisen auf Fehler in der Buchhaltung hin.
Cent-Differenzen bei der Steuerkontrolle weisen darauf hin, dass gravierende Fehler bei der Verbuchung der Belege gemacht wurden.

8. Welche Reihenfolge soll bei der Verbuchung verschiedener Geschäftsfälle mithilfe des Buchhaltungsprogramms eingehalten werden?

(Hinweis: Seite 29)

Fragen S. 42 – Lektion F2

9. Nennen Sie das Buchungssymbol, mit dem die Kassabelege verbucht werden.

(Hinweis: Seite 41)

10. Erklären Sie, wie man einen Kassabericht ausdruckt.

(Hinweis: Seite 39-40)

11. Erläutern Sie, was man machen muss, um einen Kassenbericht nachträglich auszudrucken.

(Hinweis: Seite 40)

12. In welchem Feld muss beim Buchen das Kassakonto erfasst werden? Konto oder Gegenkonto?

(Hinweis: Seite 41)

Fragen S. 48 – Lektion F3

13. Erklären Sie den Unterschied zwischen der laufenden Nummer laut eigener Buchhaltung und der externen Belegnummer des Lieferanten. Warum ist es sehr hilfreich, bei Eingangsrechnungen die externe Belegnummer des Lieferanten zu hinterlegen?

(Hinweis: Seite 47)

Fragen S. 108 – Lektion F4

14. Erklären Sie den Begriff Splittbuchung und innergemeinschaftliche Lieferung.

(Hinweis: Seite 105-106)

Fragen S. 142 – Lektion F5

15. Was versteht man unter innergemeinschaftlichem Erwerb?

(Hinweis: Seite 115)

Fragen S. 116 – Lektion F7

16. Erklären Sie den Begriff Abgaben.

(Hinweis: Seite 141)

17. An welche Körperschaften sind Abgaben zu entrichten? Nennen Sie jeweils ein Beispiel für Abgaben jeder Körperschaft.

(Hinweis: Seite 141)

18. Wann ist die Umsatzsteuer des Monats Juni fällig? (Genaues Datum angeben!)

(Hinweis: Seite 141)

19. Wann sind die Lohnabgaben des Monats Dezember fällig? (Genaues Datum angeben!)

(Hinweis: Seite 141)

20. Was ist eine Mehrfachauszifferung?

(Hinweis: Seite 142-144)

Fragen S. 163 – Lektion F10

21. Wie funktioniert die automatische Umbuchung der Steuern auf das Zahllastkonto?

(Hinweis: Seite 159)

22. Erläutern Sie, wann es notwendig ist, eine Beilage zur Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben.

(Hinweis: Seite 158)

23. Geben Sie wieder, wann ein Unternehmen verpflichtet ist, die UVA elektronisch mittels XML Datei abzugeben.

(Hinweis: Seite 158)

24. Erklären Sie, ob im Programm UVA die Zahlung der Abgaben vorbereitet werden kann und wenn ja, in welcher Form.

(Hinweis: Seite 162)